Weben ist. . .

ulli
webkram

GO SLOW.

Handweben ist Entschleunigung pur. Nur sehr langsam arbeitet sich der Faden durch das Geflecht und erst nach einer Weile kann man erste Ergebnisse sehen. Man sieht einem Webstück beim Wachsen zu. Das ist ein sehr schöpferischer Moment. Es entsteht etwas Neues.

Als eines der ältesten Handwerke überhaupt, hat sich seit der Erfindung nicht wirklich viel geändert. Der Prozess der Gewebeherstellung ist immer noch der Gleiche.
Und sicherlich kennt jeder die einfachste Art zwei Fäden miteinander zu verweben. Abwechselnd über und unter den Faden.

Mit den Händen denken und arbeiten – das ist HANDWEBEN. Das Schöne ist, dass für dieses Handwerk nicht unbedingt Strom oder teures Zubehör benötigt wird. Alles was man braucht ist ein Faden, eine Nadel oder ein Schiffchen und ein Rahmen. Dafür kann schon ein alter Bilderrahmen umfunktioniert werden. Weben geht immer und überall.

Kreativität und Vorstellungskraft sind die perfekten Helfer bei der Vorplanung und während des Webvorgangs. Mit Bleistift und Lineal werden Muster zu Papier gebracht, die dann später auf den Webstuhl übertragen werden.

 TRETEN – ANSCHLAGEN – TRETEN – ANSCHLAGEN 
 Ein meditativer Worflow für die Aktivierung Deiner kreativen Sinne.


Mission Handwerk. 

Wir leben in wilden Zeiten. Alles wird immer mehr und immer schneller. Der industrialisierte Mensch des Westens lebt mittlerweile in einer High-Tech-Blase, die nicht nur Vorteile mit sich bringt. Und dabei bleiben viele Dinge auf der Strecke.
Mit Mission Handwerk möchte ich auf das gute alte Handwerk aufmerksam machen, das durch die immer weiter fortschreitende Technologisierung nur noch im Schatten der BIG PLAYERS stattfindet.